Folge 103: „Taxi Driver“ Gauck, Straßenkarneval der Dritten, Charles Schulzkowski

   

Nachrichtensender: Das große Wulff-Gauck-Wochenende; Närrisch: Mit den Dritten isst man besser; Nachfolger: Lanz kann‘s; Nachgekippt: Charles Schulzkowski am Roten Teppich.


FERNSEHEN
00:01:38 | „Mitten im LebenBellevue Spezial“ und „Taxi DriverGauck
00:20:25 | Straßenkarneval: Mit den Dritten isst man besser 
00:31:42 | „Gottschalk Live“: Rent a Pocher
00:34:25 | Lanz kann‘s
00:39:39 | HumSchG: Markus Lanz
00:41:08 | „Promi-Boxen“ greift auf Dschungelbesetzung zurück

KuH DER WOCHE
00:44:30 | Le „Zettl“ primeur est arrivé: Charles Schulzkowski am Roten Teppich

FILM
00:51:23 | Kinocharts/-starts
01:03:00 | Fernsehkino/DVD-Neustarts

FUNK
01:09:03 | Mieseste Claims

QUOTENTIPP – jetzt mittippen!
01:18:28 | Vergangene Woche: „Mein Mann kann“ (Sat.1)
01:19:37 | Diese Woche: „Quiz-Taxi Reloaded“ (Montag, 27. Februar, 19:45 Uhr, kabel eins)

FEEDBACK
01:20:56 | Eure Medien-Themen der Woche

MuHCKE
01:29:30 | „Geh nicht raus“ (die MP3 zum Download) – Heinrich Rudolf Bruns (Facebook-Profil)

Quelle Audioausschnitt: YouTube/ZDFneo, „neoParadise“
Alle Wortbeiträge dieser Folge sind eigene Meinungen – teils satirisch – oder Kommentare.




Dirk

22. Februar 2012 um 13:58    


Moin

Heute bei der Arbeit wieder heimlich die KuH gehört und es gibt eigentlich nichts zu meckern, hätte allerdings eine kleine bitte an Herrn Koerber:

Bitte versuche nicht mehr Norddeutsch zu reden. Das kann nur in die Büx gehen ;)

Eine kleine Notiz noch zu den erwähnten Radiosendern RSH, Nora und Delta. Diese gehören quasi zusammen und senden aus dem gemeinsamen Funkhaus in Kiel.

Und die bei Delta behaupten zwar, sie würden anders klingen, tun sie allerdings nicht mehr. Was Schade ist.

Mfg
Dirk

ps: Empfehle übrigigens mal in die Radiosendung von Olli Schulz bei Radio Eins (Läuft jeden zweiten Sonntag von 16-18Uhr, auch als Podcast erhältlich) reinzuhören. Sehr unterhaltsam, sowie mit Gastauftritten von Joko und Klaas.

Sebastian Groß

22. Februar 2012 um 15:21    


Nach etlichen Ausgaben, bei denen ich nur still gelauscht habe, möchte ich mich nun einmal doch zu Wort melden. Habe den von Ihnen angesprochenen Film „Safe House“ vor einer Woche in einer Sneak Preview gesehen und werde Sie nun mit meiner kurzen Kritik zum Film belästigen.

Im Grunde kann man „Safe House“ mit einem Satz grob beschreiben: Ein Film von Tony Scott, ohne Tony Scott. Denn alles am Film erinnert an den kleinen Bruder von Ridley Scott, nicht zuletzt Hauptdarsteller Washington. Aber nein, „Safe House“ ist die erste Hollywood-Arbeit des schwedischen Regisseurs Daniel Espinosa (sehr schwedisch, wie?) und dieser beweist ein gutes Händchen für krachende Action und setzt diese immer dann ein, wenn der Film kurz bevorsteht wirklich schläfrig zu werden. Zwar sind die grobkörnigen Bilder allesamt etwas zu ruhelos, trotz dieser Wackelkamera-Ästhetik verliert der Film nie das zentrale Geschehen aus den Augen. Was gerade passiert, wer wen angreift und welches Auto gerade wo reindonnert ist immer ersichtlich und nachvollziehbar. Im Gegensatz zu Stakkato-ADHS-Wackelkamera-Orgien wie „Die Bourne Verschwörung“ oder „Transformers 1 – 3“ gelingt es Espinosa den Überblick zu behalten.

Was da alles passiert ist dann eigentlich nicht mehr als Action- und Agentenfilm-Routine, aber wirklich gut und weitestgehend auch stimmungsvoll umgesetzt. Hier hat sich zwar wirklich niemand ein Bein ausgerissen und der Plot ist nicht so twisty wie er es vorgibt, aber eindeutiger Längen zum Trotz, ermüdet der Film nie vollständig (obwohl er hier und da nah dran war). Einen großen Anteil daran hat übrigens die Location von Südafrikas Metropole. Wirkte irgendwie bekannt, hatte aber dennoch ihre eigenen, interessanten Look, auch wenn sich Espinosa nicht wirklich Mühe gemacht hat, diesen jederzeit adäquat einzufangen. Bleibt mir letztlich nur übrig zu sagen, dass „Safe House“ kein übler Film ist. Wie sie schon richtig erwähnte ein klassischer Pro7-Blockbuster, der im heimischen DVD-Player letztlich doch besser aufgehoben ist, als auf der großen Leinwand.

Macht 6 von 10 Kuh namesn Denzel

Danke für Ihre Aufmerksamkeit und vielen Dank für meinen Lieblings-Podcast.

Lord Reginald Montgomery James Shepherd

22. Februar 2012 um 21:08    


Wieso war Kurt Krömer eigentlich nie für “Wetten dass…?” im Gespräch? Einen kleinen Englischkurs spendieren und ansonsten einfach seine „internationale Show“-Deko auf größere Bühnen stellen, Hollywood-Gäste einladen, die sich beleidigen lassen und ein paar Wetten einbauen.
Einschaltquote wäre immerhin auf konstantem, wenn auch niedrigem, Niveau und kein dahinsiechen wie bei Lanz – der zudem deutlich teurer sein dürfte.

medienkuh

22. Februar 2012 um 21:35    


Den haben wir irgendwann mal erwähnt. Irgendwann in den gefühlten 10 Jahren, in denen über den Nachfolger seit dem angekündigten Rücktritt Gottschalks spekuliert wurde.

Victor

23. Februar 2012 um 20:48    


Hallo Ihr beiden,

eine Sache ist mir aufgefallen: Ihr wundert Euch über die Quoten am Freitag vormittag bei Wulffs Rücktritt. Dabei nennt Ihr nur Prozentzahlen, keine absoluten Zuschauerzahlen.

Wenn nur 1000 Leute die Glotze an hatten und davon 150 ZDF schauten, dann hatte das ZDF eben 15% am Freitag vormittag. Interessant wären wirklich die absoluten Zahlen gewesen.

Und ihr so? – Vernetzung! « Heinrich graut's

25. Februar 2012 um 08:25    


[…] Podcast der Medien-KuH war ich als Sänger zu Gast, hier gibts den kompletten, hörenswerten Track der Kollegen (1 h 30), hier den Song von mir (für die, die keine Zeit haben). An dieser Stelle kann ich auch ein paar […]

Victor

25. Februar 2012 um 15:15    


Noch was: nach etwa einer Stunde nennt Ihr den Titel “Straubing-Sheriffs” und bezieht Euch auf die letzte Folge. Der Titel dort hieß aber “Schwabing-Sheriffs”.

Gottschalk der Woche dafür!

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