Folge 40: Deutsche Claims, Penis-Panne und KuH vs. Nela
Übersetzt: ProSieben spricht Deutsch; Überarbeitet: Sky startet Innovationsoffensive; Überfahrt: Die Mainzelmännchen werden mobil; Überlegen: Herr Hammes sah „Iron Man 2“; Überfällig: Entscheidung im Quotentipp mit Nela Panghy-Lee.
Nach diversen Glückwünschen an Sender, Sendungen und KuH-Hörer stürzen sich Körber und Hammes in ihrer Jubiläumsausgabe auf die neue Kampagne von ProSieben. Als Werbegesichter hat man sich dazu die Fantastischen Vier geangelt und kurzerhand den Claim eingedeutscht. Alles dazu ab Minute 11:15. Danach geht es ins Pay-TV zu Sky. Im Rahmen der ANGA Cable kündigte das Unternehmen eine Innovationsoffensive an. Unter anderem wird man sein HD-Angebot ausbauen. Weitere Sky-Pläne zu hören ab Minute 14:10.
In diesem Sommer wieder das Sommerloch größtenteils durch die Berichterstattung zur Fußball-WM gefüllt. Aus diesem Grund schrauben viele Sender ihr Programm in dieser Zeit zurück. Wo man bei Sat.1 und ProSieben ab Juni Wiederholungen zu sehen bekommt, verraten die beiden KüHe ab Minute 20:15.
Den KuH der vergangenen Woche landete ohne jede Frage der Nachrichtenkanal n-tv. Während einer Live-Sendung wollte man die tollen Vorzüge des Internets anhand der Webcam-Seite Chatroulette demonstrieren. Was dann passieren, kann sich jeder netzaffine Mensch denken. Und so kam es, dass bei n-tv live ein erigierter Penis zu sehen war. Die ganze Story ab Minute 34:05.
Sowohl Herr Körber als auch Herr Hammes schleppten sich vergangene Woche ins Kino und geben ab Minute 39:10 ihr Urteil über „Vincent will meer“ und „Iron Man 2“ ab, bevor sie sich dann den Kinocharts und -starts dieser Woche widmen.
Auch in Folge 40 geht der Quotentipp in eine neue Runde. Gemeinsam mit Moderatorin Nela Panghy-Lee werden die „Taff“-Quoten vom kommenden Mittwoch getippt. Dieses Mal allerdings mit verschärften Regeln und mit Aufgaben für den Verlierer oder die Verliererin. Worum gespielt wird gibt es ab Minute 01:10:00 zu hören.
Weitere Themen: „Kerner“ mit Quizelementen; Sport 1 ohne Sport; Mainzelbahn fährt bald in Mainz; Berichterstattung um „Nackt-Skandal“ von Lena Meyer-Landrut; Titelschmutz
Links zur Sendung:
– Herr Hammes‘ Kritik zu „Iron Man 2“
– Herr Körbers Gedanken zum Sixx-Sendestart
Quelle Audioausschnitt: ProSieben

Nach zwei Wochen KuH-Pause heißt es heute für Körber und Hammes wieder 14 Tage Mediennews aufzuarbeiten. Den Beginn macht der im Mai startende Frauensender Sixx aus dem Hause ProSiebenSat.1. Der Mutterkonzern spendiert dem neuen Spartensender nämlich zum Sendestart eine Free-TV-Premiere. Mit dem Film zur Erfolgsserie „Sex and the City“ will Sixx auf Zuschauerfang gehen. Und wie wird sich der Sender refinanzieren? Neben der bereits angekündigten Scharnierwerbung zwischen den Sendungen wird es in der Nacht klassische Infomercials und – Überraschung – Call-In aus dem Hause 9Live geben. Wie genau das Nachtprogramm aussieht besprechen die Medien-KüHe ab Minute 9:44.
Die 30. Medien-KuH-Folge hat hiermit ihren Platz auf der Weide gefunden und konzentriert sich in ihrer Jubiläums-Ausgabe auf das, was sie am besten kann: über die Medienlandschaft plaudern. So geht es zu Beginn um den neuen Frauensender aus dem Hause ProSiebenSat.1 (3:25) in Unterföhring. Ursprünglich als Fem.TV geplant, soll dieser nun unter dem Namen Sixx im Mai an den Start gehen. Mit welchen Inhalten man versucht, die Zielgruppe hinterm Ofen vorzulocken, verraten Körber und Hammes. Neuen Inhalt plant auch der Münchner Sender RTL2. Unter dem Arbeitstitel „Sextalk mit Mama und Papa“ (15:15) will man sich ab Herbst an einem neuen Coaching-Format versuchen, ohne sich die Finger am Thema Schmuddelfernsehen zu verbrennen. Mutig zeigte sich unsere KuHlumnistin Frau Engels (20:20); sie sah sich die erste Ausgabe von „18 – Die beste Zeit meines Lebens“ an und berichtet von ihren Erstkontakt mit dem Geissen-Format.
Zwei Wochen keine KuH, das bedeutet, zwei Wochen Film-, Funk- und Fernsehthemen die heute abgearbeitet werden wollen. Abgearbeitet hat auch Sat.1-Chef Guido Bolten seine persönliche To-do-Liste zur Rettung des Bällchensenders – leider mehr oder weniger ohne jeglichen Erfolg. Pocher, Kerner, „ran“ und neuer Vorabend: nichts wollte so richtig zünden. Ende Januar