Folge 523: Teleshopping im Sale, „Strafgericht“ mit KI und peinliche Dates

Der Teleshopping-Kanal Channel21 hat Insolvenz angemeldet. Ist das der Beginn vom Sterben kleiner Sender in einem hart gebeutelten wirtschaftlichen Umfeld? Körber und Hammes gehen in die Analyse. Außerdem will RTL bei „neuen“ Folgen des „Strafgericht“ künftig komplette Handlungen, Darsteller und Urteile durch generative KI produzieren lassen. Geht das zu weit? Außerdem: Stefan Raab setzt Promis bald als neues Live-Event auf Jetski, „Ein sehr gutes Quiz“ wechselt bei ProSieben den Sendeplatz und Das Erste stellt nach 30 Jahren einen Dauerbrenner ein. Es gibt viel zu besprechen …

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FERNSEHEN
00:03:34 | Kommt das Spartensender-Sterben? Channel21 in der Insolvenz
00:12:27 | RTL setzt beim „Strafgericht“ auf KI-Folgen
00:23:54 | Linear vs. Streaming: Der neue Weg von RTLzwei
00:32:30 | „Jetski Star WM“ als neues Raab-Event bei RTL
00:36:08 | Ralf Schmitz setzt auf „Die Weisheit der Vielen“
00:38:46 | „Ein sehr gutes Quiz“ wechselt den Sendeplatz
00:39:47 | SWR stellt Dauerbrenner „Immer wieder sonntags“ ein
00:42:33 | Wolter-Zwillinge crashen Dates auf ProSieben mit „Schäm dich reich“
00:45:05 | Ersteindruck vom Sport1-„Survivor“
00:48:59 | KuH-Tipp: Neuer „Stromberg“-Film kommt zu Prime Video (Herr Körbers XL-Kritik drüben bei Patreon)
00:49:43 | KuH-Tipp: „Irgendwas mit Klicks“ auf YouTube

WEIDENGEFLÜSTER
00:51:55 | Zur Thematik Fernandes/Ulmen
01:12:38 | Viehdback zu Folge 523
01:31:48 | Danke für Euren Support und Hinweis Affiliate

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FILM
01:34:37 | Hammes sah: „Project Hail Mary“
01:42:12 | Kino-Charts & -Starts
01:44:55 | Heimkino
01:50:07 | „Star Wars”-News der Woche

QUOTENTIPP
01:54:44 | Letztes Mal: „Herbstresidenz – Ein Jahr danach“ (Mittwoch, 25. März 2026, 20:15 Uhr, VOX)

Alle Wortbeiträge dieser Folge sind eigene Meinungen – teils satirisch – oder Kommentare.
Foto: Screenshot Channel21

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8 Kommentare zu Folge 523: Teleshopping im Sale, „Strafgericht“ mit KI und peinliche Dates

  1. Matze_noch_ohne_Glatze sagt:

    Hallo Herrschaften,

    zunächst muss ich Asche über mein Haupt streuen, dass ich die Namen der Herren verwechselt habe bei den letzten Kommentaren. Ich entschuldige mich demütig, werde die Bilder der Herren ausdrucken, einrahmen und täglich 100 mal die Namen sagen. Und hey, ich bin froh, dass ich mir meinen Namen merken kann.

    Das KI-Thema hab ich die Woche über schon gehört. Ganze Folgen aus der KI werden, wie Herr Hammes sagte, definitiv schwierig und es wird sichtbar sein. Ich freue mich schon auf die Shit-Show, wenn Richter Hold einen Kickflip über den Richtertresen macht, um den Angeklagten in eine Explosion zu treten. Im Ernst: Das KANN nix werden. Irgendwann wird sowas passieren, da bin ich sicher, aber noch sind wir nicht da und das wird, wie die Kids heute sagen, cringe.

    Zu dem Fall Fernandes/Ulmen will ich gar nichts groß sagen. Was mich an der ganzen Sache aber stört ist die politische Ausschlachtung, um das Klarnamesgesetz mit diesem Hintergrund nun durchzuballern. Das hat damit überhaupt nichts zu tun! In dem Fall hat Ulmen doch einen falschen Namen benutzt. Klarnamenspflicht hätte da gar nix geändert. Das ist jetzt schon illegal und anzeigbar. Aber nun will man das nutzen, um das Internet noch weiter zu kontrollieren. Ärgert mich sehr. Ich hoffe, dass versteht nun keiner als Angriff auf Frau Fernandez, darum geht es mir nicht.

    Und Herr Hammes – lesen sie gefälligst Project Hail Mary und Der Marsianer! Als großer Fan von Andy Weir schreibe ich übrigens gerade an einem Roman, der davon inspiriert ist. Nein, keine dumme Kopie. Wollt ich nur mal mit flexen. Sorry. Höre schon auf.

    Gutes Grasen!

  2. Angus Höschen sagt:

    Hallo KuH-Männers,

    ich müsste ganz kurz den Klugscheißermodus anwerfen und vermutlich würde ich das komplett lassen, wäre ich nicht gerade am Desktop-Gerät. Aber so will es nun das Schicksal.

    Das „Hail Mary“ in „Project Hail Mary“ bedeutet nicht unbedingt „Himmelfahrtskommando“, wie es in der live-Erklär-Situation vermutlich grob zusammengefasst wurde. Sonst würde man ja einfach nur sterben und aus.

    Ein „Hail Mary“ ist – und endlich lohnen sich die knapp 30 Jahre am Spielfeldrand und auf dem Platz – ein Begriff aus dem American Football. Es ist der letzte verzweifelte Versuch, in dem man im Rückstand liegend alles in eine Waagschale wirft, seine Mitspieler übers Feld in die Endzone schickt, während die Uhr unaufhaltsam auf die Null zuläuft, den Ball mit aller Kraft in jene Endzone wirft, ein Stoßgebet an die heilige Maria schickt und hofft, dass einer der eigenen Spieler das Leder fängt und man das Spiel doch noch gewinnt (oder zumindest ausgleichen kann).

    Außerdem trägt Ryan Gosling ein Shirt der San Francisco 49ers und zeigt damit, dass er dem Sport schon länger verbunden ist, als jeder Patriots- oder Seahawks-Fan aus Deutschland, Glückwunsch zum Endspiel, ihr beiden.

    So.
    Jetzt gehts mir wieder besser.

    Warum seid ihr eigentlich noch nicht beim „twttr 2006“-Projekt aktiv? (Einfach Gavin fragen, der weiß Bescheid.)

    Liebe Grüße aus der Stadt, die für ihr Ortsschild mit dem Schriftzug „Straubing“ bekannt ist.

  3. Schlafdrüber sagt:

    Hallo zusammen,

    Ihr hattet in der Folge die Idee geäußert, aus den alten Soundboard Schnippeln eine Medien-KuH Folge zu generieren. Das hat mich an ein Thema erinnert.

    Das Podcast UFO von Florentin und Steffan wurde vor ein paar Wochen Teil eines wissenschaftlich begleiteten Experiments. Als Folge 506 wurde zunächst eine kurze komplett KI- generierte Folge veröffentlicht. Anschließend wurde eine „richtige“ Folge 506 mit ausführlicher Beschreibung des Vorgehens nachgereicht. Als Teil des Versuchaufbaus wurde die Folge zunächst nicht als KI generierte gekennzeichnet, da die Reaktion der unwissenden Hörer Teil der Auswertung sein wird. Grade als regelmäßiger Hörer ist es spannend die generierte Folge auf sich wirken zu lassen und zu versuchen zu verstehen warum es sich nicht richtig anfühlt. Vor allem aber wird in der Auflösungsfolge von den Kollegen des RHET AI Center Tübingen ein super Job gemacht das Vorgehen und den wissenschaftlichen Mehrwert zu erklären.

    Ein weiteres Medienthema welches mein Stream of Consciousness im Bezug zum Podcast UFO aufmacht, ist ihr Streit mit Vimeo. Dieser war dort in den letzten Folge eine Storyline. Diese hat jetzt einen vorläufigen Höhepunkt gefunden, indem die zunächst nur kostenpflichtig auf Vimeo vertrieben Aufzeichnungen ihrer Impro-Show „Titze und Will“ nun frei auf YouTube veröffentlicht wurde. Hintergrund ist das Vimeo Ende letzten Jahres von „Bending Spoons“ übernehmen wurde. Dabei Handelt es sich um einen Technologiekonzern welcher nach Übernahmen einen starken Fokus auf Gewinnmaximierung legt. Sowohl Komoot als auch WeTransfere sind ebenso gekauft worden. Bei WeTransfere sollten zum Beispiel bis zu 75% der Belegschaft entlassen werden, was natürlich zu Qualitätseinbußen führt. Ähnliches wird jetzt wohl auch bei Vimeo anstehen. So wurden amnscheinend auf Stefan und Florentine Druck gemacht ihre Nutzung auf ein deutlich teurere Model aufzustocken, da die Shows sonst nicht mehr abrufbar seien.

    Ich wünsche eine ruhige Osterzeit und eine entspannte kurze Pause.

    Grüße aus der Landeshauptstadt, in welcher bald der erste Ministerpräsident mit türkischen Wurzeln die Regierung leiten wird.

  4. Mirco sagt:

    Frohe Ostern auf die Weide!

    [ hier schlechten Witz über Eier einfügen, um die Stimmung aufzuheitern ]

    Ich wollte an der Stelle nur mal eine kurze Leseempfehlung für das aufstrebende Nachwuchsportal DWDL.de aussprechen. Da hat jetzt heute am Ostersonntag der gute Christian Richter im Rahmen der „Telegeschichten“ ein wenig vom Weg der Publikumsinteraktionen berichtet, wie wir sie heute in Sendungen zu Hauf kennen. Angefangen hat das ganze damals Mitte der 40er Jahre in einer Talentshow im US-amerikanischen Radio, bei der das Publikum vor Ort im Studio anhand des Applauses über den (vermeintlich) besten Act entschieden hat. So banal wie auch simpel wurde das einfach anhand eine Lautstärkemessgerätes entschieden, das vor dem Publikum aufgestellt wurde – dieses trug damals noch die innovativ klingende Bezeichnung des „Audience Reaction Indicators“. Sowohl in den USA, als auch ein paar Jahre später hierzulande hat eben dieses System dann auch Einzug in die Fernsehshows gefunden – bei uns geschah dies damals mit der Sendung „Toi Toi Toi – Der erste Schritt ins Rampenlicht“, präsentiert von Peter Frankenfeld, bei der die Lautstärke zumindest die Hälfte der Bewertung ausmachte. Die andere Hälfte kam dann von Vertretern „des Rundfunks, der Schallplattenindustrie, einer Konzertdirektion sowie einer Artistenagentur“ (als es damals noch nicht um den ESC ging, machte diese Zweiteilung immerhin noch Sinn, aber das Fass mache ich jetzt nicht nochmal auf). Über die Zeit wurden dann verschiedensten Weisen entwickelt, die Zustimmung oder Ablehnung der Zuschauer gegenüber XY darzustellen. Von „Dalli Dalli“ und „Lass dich überraschen“ über die „ZDF Hitparade“ war alles dabei; bis hin zu einem der bis heute sympathischsten TV-Gesichter deutscher Fernsehgeschichte – ganz genau: der TED von „Wetten, dass…?“. Dieser kleine süße Fratz hat uns damals anschaulich gezeigt, wer denn nun Wettkönig werden und sich ein paar nette Worte von Herrn Elstner gönnen darf. Die schönsten und zugleich verzweifelsten Momente der Zuschauerinteraktion gab es in jüngster Vergangenheit aber beim „Quizduell“, damals noch moderiert vom Quizonkel Jörg Pilawa. Die Älteren könnten sich noch daran erinnern, als man es zum Einstand der Sendung wirklich über Tage hinweg nicht gebacken bekommen hat, die eigens dafür entwickelte App zum Laufen zu bekommen, weshalb man solange einfach das Studiopublikum mitbestimmen ließ, um den Durchschnitt der Deutschen Antworten zu ermitteln (auch wenn es statt der gewünschten 50.000 Stichproben dann halt nur knapp 200 aus Hamburg waren). Herr Pilawa in allen Ehren hatte er es selbstverständlich in gewohnter Manier geschafft, trotzdessen souverän durch die betroffenen Sendungen zu führen – fast so als er hätte er sein ganzes Leben nichts anderes gemacht, als Quizsendungen zu moderieren *hust*.

    Ich weiß jetzt aber gerade gar nicht mehr, ob die beiden Herren hier auch schon mal über den Dotwin von Anfang der 2000er gesprochen haben, denn passend hierzu hat Christian Richter vor knapp einem Monat auch schon eine eigene Telegeschichte verfasst, die ich ebenfalls sehr ans Herz legen kann…

    Wie auch immer, ich hock‘ mich jetzt wieder in die Eistonne.
    Liebe Grüße aus der Geburtsstadt des großen deutschen Philosophen H.P. Baxxter,

    Mirco

  5. Jerry sagt:

    Hallo ihr beiden,

    hier ist Jerry guckt’s – damit ihr es nicht müsst.

    Most Wanted Staffel 2 (Joyn) ist sehr gut. Man ist sofort wieder drin und fiebert mit den Targets mit. Die neue Produktion schafft es, vom Schnitt und Feeling her den Vibe der ersten Staffel aufleben zu lassen. Grafisch hat man das Format nochmal etwas aufgehübscht. So bekommt man immer wieder auch angezeigt, wie weit das gezeigte Target von den Huntern weg ist, und am Ende einer Folge auch nochmal eine komplette Übersicht von allen. Es sind Kleinigkeiten, die es aber noch mal runder machen. Absolute Anschauempfehlung und Daumen hoch dafür.

    Neo Match Up (ZDF Neo) ist gut gemacht. Vom Konzept her kann man die Show mit „Wer isses?“ von ProSieben vergleichen, wobei Neo Match Up einiges besser macht. Es ist kurzweilig, nicht zu aufgebläht und hat keine extremen Längen. Die 30-Minuten-Folgen lassen sich gut wegschauen und zeigen einem noch mal, dass der erste Eindruck, den man von einer Person hat, nicht immer wahr sein muss. Daumen hoch.

    Nicht anschauen sollte man sich DSDS (RTL). Das Format hat den Zenit weit überschritten. Die Castings werden nun im RTL-Sendezentrum gedreht und das wirkt… nicht gerade hochwertig. Es wirkt kostengünstig produziert als halte man einfach drauf und dann wird auch mal die Kamera im Aufzug hängend und am Stativ klebend einfach gezeigt. Dass man am Ende dann alle Weitergekommenen in den Golden Room schickt und dort aussiebt, welche Kandidaten wirklich in den Recall kommen, braucht es eigentlich auch nicht wirklich als Neuerung. Dafür bereist man mit der Top 30 im Recall ja mal wieder Europa – zwar nur den Europa-Park, aber besser als nichts. Nach Staffel 22 gerne dann DSDS auch einstampfen, RTL.

    Liebe Grüße

  6. Johannes sagt:

    Hallo, danke für die Folge und insb. auch für eure Behandlung des Dgitale Gewalt Themas. Disclaimer, ich bin ein Mann, aber zumindest ich fand das waren sehr gut gewählte Worte dazu!

    Auf die KI Folgen vom Strafgericht bin ich echt gespannt und hoffe, dass ich das mitbekomme (ich schaue das normalerweise nicht 😅). Ich kann es mir irgendwie nicht vorstellen, was sie da wie technisch machen werden… Wenn es halbwegs OK wird, denke ich, dass sich die Technik nicht aufhalten lassen wird. Wir leben in einer kapitalistischen Gesellschaft, wo günstiger besser ist. Ich verstehe, wenn Menschen das kritisieren. Gleichzeitig ist die Sendung aber, ohne dass ich jemanden zu nahe treten möchte oder sie je gesehen hätte, wahrscheinlich auch jetzt schon keine Hochkultur. Ich glaube nicht, dass kulturell da durch KI viel verloren geht. Was Jobs angeht natürlich schon und dass ist nicht gut – aber aus den beschrieben Gründen wohl nicht zu verhindern.

    Grüße aus Bölk
    Johannes

  7. Kurt C. Hose sagt:

    Hallo auf die Weide,
    zwei Themen für die nächste KuH, vor allem Thema 2 hat mich überrascht (Bisschen Clickbait muss ja sein).

    Für das Funk-Segment; KI Stau- und Wettermeldungen waren ja schon Thema. Übermedien hat dazu jetzt ein guten Artikel geschrieben https://uebermedien.de/115575/und-jetzt-zum-ki-wetter/

    Weder für das Fersehen- noch das Film-Segment richtig passed, aber sicherlich in der KuH gut aufgehoben: Ein Haufen Künstler*innen haben das Format „FunFacts“ gestartet. Eine Nachrichten/Satiere Format, das immer live vor Publikum auf divesen Comedybühen mit täglich wechselnden Hosts aufgezeichnet und dann auf Youtube und weiteren Plattformen veröffentlicht wird.
    Das Format läuft seit über einem Monat und (um auf die clickbaitige Überschrift zurück zu kommen,) hat mich überrascht. Zum einen das es wirklich durchgezogen wird und wie toll wirklich alle Folgen waren, egal ob ich die Hosts kannte oder nicht.

  8. Bartholomäus Plissken sagt:

    Moin Loide,

    seit einigen Wochen kollaboriert der Sender NDR Info (Norddeutschland) zumindest zeitweise mit RBB 24 (Ostzone), und seitdem ist auch hier das von euch mal erwähnte Phänomen der unterschiedlich langen Verkehrsmeldungen beobachtbar. Hier scheint die KI allerdings noch nicht für gleiche Laufzeiten zu sorgen, wie es der durchaus informative und von Kurt C. Hose verlinkte Artikel aus Übermedien beschreibt:

    Wenn es auf NDR Info heißt „Uns liegen keine Meldungen vor“, spielt die Jingle Musik im Hintergrund oft noch 10, 20 Sekunden weiter, offenbar um abzuwarten, bis RBB 24 mit seinen ganzen Unfällen durch ist… Wenn euch das bisher nicht so aufgefallen ist, dann vermutlich auch deshalb, weil die Staus in eurem Gebiet alle ungefähr gleich lang sind…

    Ach ja, und „Zurück in die Zukunft – Das Musical“ habe ich gesehen. Musikalisch keine Offenbarung (bis auf das Silvestri-Thema natürlich), aber technisch top. Allerdings hasse ich es, wenn das Publikum auf 1 und 3 klatscht, anstatt auf 2 und 4, wie sich das gehört!

    Grüße aus der Stadt, in der selbst die Möwen dich schief anschauen, wenn du dein Fischbrötchen nicht richtig hältst.

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