Spezial im Bett mit Micaela Schäfer

    

Endlich hat Herr Körber einen idealen Ansprechpartner für all den TV-Trash getroffen, der von ihm konsumiert und von Herrn Hammes konsequent verschmäht wird: Micaela Schäfer war in der Stadt und plauderte kurz und kompakt über das Dschungelcamp, ihre TV-Präsenz und ihr Image. Ein Reportage-Interview im Bett. Angezogen. Fast.

©Medien-KuHManchmal kommt man ja zu Dingen wie eine Jungfrau zum Kind. (Kann man das im Fall eines Gesprächs mit Micaela Schäfer überhaupt so sagen?) So war es auch mit diesem Interview. Aus welchen produktionstechnischen Konstellationen auch immer besuchte die Frau, die sich im deutschen Fernsehen – insbesondere durch ihre Freizügigkeit – einen Namen gemacht hat, Saarbrücken. Dort fand die Film-Premiere des Horror-Streifens „Seed 2: The New Breed“, der Fortsetzung des damals durch Uwe Boll inszenierten Films „Seed“ von 2007, statt.

In der internationalen Produktion übernahm die hauptberufliche Textilverweigererin und Nacktschnecke Micaela Schäfer eine Rolle und ließ sich in einer Wüste von einem Psychopaten schier abschlachten. Auch dabei war Schäfer natürlich nackt zu sehen. (Dieses Mal neu: Mit Blut!)

Herr Körber nutzte die Gelegenheit und traf die Frau, die die weibliche Brust als solche für manchen Mann fast schon uninteressant hat werden lassen – der Omnipräsenz wegen – vor der Premiere im Hotelbett. Die Gelegenheit also, um ganz offen über ihr Schauspiel, die soeben zu Ende gegangene Staffel von „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“, das Phänomen Larissa und Schäfers (Nackt-)Auftritte in diversen Trash-Sendungen des deutschen Fernsehens zu reden.

Alle Wortbeiträge dieser Folge sind eigene Meinungen – teils satirisch – oder Kommentare.




Peter Wersheim

9. Februar 2014 um 00:48    


Nee, das reicht nicht, um es komplett anzuhören.

vingermusik

9. Februar 2014 um 09:55    


man möchte ja immer gerne diese sogenannten it-girls scheisse finden, und bei den meisten kann man das auch…zu recht. aber michaela schäfer bestätigt wiedereinmal, dass sie verdammt sympathisch ist und einiges auf dem kasten hat. sie hat schon damals im dschungel viel sympathie geerntet und ich wünsche ihr viel erfolg weiterhin….

lieben gruß stephan

C-Herb

9. Februar 2014 um 20:32    


Man möchte die Michaela gern scheisse finden, ich kann leider nur die Leute bedauern, die über sie berichten.

Lame, Muhtruppe.

Johannes

9. Februar 2014 um 21:22    


Schöner Prolog!

popostutzen

14. Februar 2014 um 05:36    


Hab mir grade Seed 1 angekuckt. Kranker Scheiß, aber unterhaltsam.


[…] Interview im Bett mit Micaela Schäfer | Medien-KuH Letzes Jahr im Dschungelcamp: Micaela Schäfer, die ungern Kleider anzieht und jetzt in einem Sequel eines Uwe-Boll-Films einen kleinen Auftritt hat und dafür Promo in einem Saarbrücker Hotelbett macht. Klingt doof, aber eigentlich wirkt sie in dem Interview ziemlich abgeklärt und schlau. […]

Isa

5. März 2014 um 18:59    


Herr Körber unterwegs, hat mir sehr gut gefallen!

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