Folge 220: Songs für Stockholm, Songs für Sänger, Schelte von Schweiger

    

Stockholm-Syndrom: Falsche ESC-Liste im Netz; Song-Singers: Nena trällert bei VOX-Musikshow; Spreewaldgurken-Showmaster: Achim Mentzel ist tot; Schweiger-Schelte: Til teilt auf Facebook aus.

FERNSEHEN
©NDR/Marion von der Mehden00:05:21 | Die falsche deutsche ESC-Liste
00:12:42 | Nena singt Xaviers Songs bei VOX
00:16:39 | MDR-Legende Achim Mentzel gestorben
00:22:39 | Dennis aus Hürth mit eigener RTL II-Show
00:29:27 | KuH-Tipp: „Morgen hör ich auf“ (ZDF)

KuH DER WOCHE
00:36:09 | Til the Quote sinkt

WEIDENGEFLÜSTER
00:45:50 | Eurer Viehdback zur Folge 219
00:57:53 | Danke für Euren Support

TITELSCHMUTZ
01:00:49 | Geplante Formate und Publikationen 2016

FILM
01:24:52 | „Star Wars“-News der Woche
01:32:49 | Kinocharts
01:35:41 | Kinostarts
01:38:44 | DVD-Neustarts: 11.01.: „Sherlock – The Abominable Bride
01:39:32 | Fernsehkino: 08.01.; 20:15 Uhr, ProSieben: „In Time“; 21:05 Uhr, EinsFestival: „Dear Courtney“; 09.01., 22:05 Uhr, Super RTL: „Chihiros Reise ins Zauberland“; 0:35 Uhr, arte: „Lemmy

QUOTENTIPP
01:44:40 | Diese Woche: „Der Dummschwätzer“ (Samstag, 09.01., 20:15 Uhr, RTL II)

Alle Wortbeiträge dieser Folge sind eigene Meinungen – teils satirisch – oder Kommentare.

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schorse Niemann

7. Januar 2016 um 18:50    


till schweiger ist wenn man die filme mal liest ist till schweiger mit actionfilmen nun mal kein erfolg. ich erinnere nur an ein unmögliches far cry. Leichte nette Komödien sind erfolgreich. aber Actionfilme sind alle ne katastrophe. ich verstehe nicht das der NDR glaubt das Till schweiger das kann.

FullMetalJensen

8. Januar 2016 um 10:26    


Ach, Herr Hammes.
Das erste Mal, dass ich bei einem Thema ihre Meinung absolut nicht teilen kann. Ich kenne genug Kinder, die Chihiros Reise ins Zauberland versucht haben, anzugucken, die aber ganz schnell wieder weggeschalten haben, weil der Film ihnen zu creepy war. Andererseits: Für Erwachsene (die sich darauf einlassen können) ist der Film nicht “ganz gut anzugucken”, sondern einer der besten Animationsfilme überhaupt, in “Konkurrenz” zu Dingen wie Toy Story oder König der Löwen.

medienkuh

11. Januar 2016 um 18:31    


Bitte nicht vergessen: Es war eine ungesehene Empfehlung, daher unter Vorbehalt aber danke für den Hinweis!

Samuel DehPunkt Herr

8. Januar 2016 um 11:02    


Bestreitet jemand, daß Til Schweiger Ahnung hat vom Filmemachen?

Ich sags mal so …
es gibt da noch nen anderen deutschen Filmemacher, der a) schon lange im Bisseness aktiv ist, der b) unvermutet erfolgreich ist mit seinen Machwerken, sogar internäschonell und c) sich mit Stolz und Überzeugung vor seine Regisseure stellt, die in 9 von 10 Fällen übrigens mit ihm identisch sind.
Dr. Uwe Boll.
Der hat ja auch schon mit Til Schweiger gearbeitet, im weiter oben bereits erwähnten “Far Cry”.
Die beiden passen zusammen wie Faust und Auge. Sollten viel öfter miteinander arbeiten, denn dann würde, wie schon bei “Far Cry”, auch der breitesten Masse irgendwann schmerzlichst offensichtlich, wie wenig Talent und Sachverstand beide haben, wenn sie beim Dreh nicht zumindest vereinzelt von Menschen umgeben sind, die auch nur im Ansatz wissen, was sie tun.

Der Erfolg beider ist weder deren enormen Egos, noch deren cineastischer Kompetenz geschuldet, sondern schlicht und ergreifend der Tatsache, daß der durchschnittliche Kinokartenerwerber … wie sag ich das höflich …..
erfrischend wenig Ansprüche an Unterhaltungskultur stellt.

medienkuh

11. Januar 2016 um 18:32    


Schwierig.

Sina

8. Januar 2016 um 11:02    


Sehr geehrte Herren KuH,

ich gehöre ja zu der Truppe Menschen, die täglich auf Excel starren und dabei gerne Podcats konsumieren. Letztens habe ich eine kleinen, unbekannten Nischenpodcast von Herrn Hammes gehört, der sich sage und schreibe 4:38 Stunden (in Worten: vier Stunden achtunddreißig Minuten) um Star Wars gedreht hat. Ich habe genau wie Herr Körber keinerlei emotionalen Bezug zu Star Wars und dachte, ich geb dem ganzen nochmal eine Chance in Form eines Podcasts.

Ergebnis des Ganzen:

Ich habe immer noch keine Ahnung von Star Wars und ich glaube, dass ist auch ganz gut so. Wahrscheinlich habe ich da so einen internen Filter, der automatisch alle Star Wars Fakten ausblenden kann (ähnlich wie die Stimmen von nervigen Kollegen im Nebenzimmer). Die Anekdoten zwischendrin waren schon interessant – auf jeden Fall besser als das Summen des Druckers, aus dem Nebenraum. Daher: Körber, I feel you.

Es ist übrigens unfassbar, wie einfach es Herr Hammes schafft in einem “normalen Gespräch” das Wort Gesichterparty unterzubringen. Das schafft auch nur ein Saarländer.

Liebe Grüße
Sina

Matteo

9. Januar 2016 um 07:18    


Liebe Kühe,

es war mal wieder eine wunderbare Folge. Ich bin sehr dankbar, dass ich euch damals über DWDL gefunden habe. Wer weiß, ob ich sonst auf euch gestoßen wäre?

Danke für die Begleitung durch das zurückliegende Medienjahr. Es freut mich, dass ihr neben eurem Alltag immer noch Zeit für die KuH habt.

Macht weiter so und bleibt so wie ihr seid.

Alles Gute für 2016.

medienkuh

11. Januar 2016 um 18:33    


#Viehlove

Nessa

9. Januar 2016 um 17:46    


Der Hefter ohne Hefter drumrum ist übrigens ein “Heftstreifen” (West) oder “Aktendully” (Ost). ;) Grüße aus der Bundesverwaltung, es war eine großartige Folge. :)

Jan

9. Januar 2016 um 22:17    


Hallo Podkühe,
gerne lausche ich Eurem Podcast immer mal wieder – wenn auch teils etwas zeitversetzt, so dass ich mich bei den TV-Tipps meist nur ärgern kann, was ich verpasst habe :)

Ich höre den KuhCast übern Podcatcher aufm Smartphone – wie vermutlich viele andere eurer Kuhhörer. Seit einigen Aussagen fehlt leider die bisher immer vorbildlich gute Beschreibung in der RSS-Feed-Beschreibung (die Liste mit Themen und dazugehörigen Zeiten). Könntet ihr dies wieder in den RSS-Beschreibungstext einbauen, so wie früher?!

Danke,
Jan

Steven

9. Januar 2016 um 22:54    


Hallo Herr Hammes, Herr Körber,

ich bin ihnen sehr dankbar, dass sie die Footballübertragung auf ProSiebenMaxx erwähnten. Ich als Footballfan beobachte mit großer Freude die wachsende Beliebtheit des Sports in Deutschland, und besonders die Qualität der Moderatoren wie Frank Buschmann, die selbst spürbar leidenschaftlich bei der Sache sind, hebt den Unterhaltungsfaktor ungemein. Die von ihnen erwähnte Social Media-Einbindung sehe ich als Positivbeispiel für “modernes” Fernsehen. Ihnen ebenfalls ein Lob für die stetige Unterhaltung mit ihrer stets objektiven Informationsoffensive.

MfG
Steven

kuhpunkt

11. Januar 2016 um 23:50    


Die Star Wars-Frage der Woche!

Star Wars Episode 7 hat (im Moment der Fragestellung) 1,733 Milliarden Dollar eingespielt. Glaubt ihr, dass Rogue One Chancen hat, einen ähnlichen Erfolg zu landen? Er wird ja eher als Kriegsfilm im Star Wars Universum beschrieben – so ganz ohne Jedis. Wird ein Trailer ohne Lichtschwerter die Leute anlocken können?

Andrea

12. Januar 2016 um 21:27    


Danke für eine mal wieder sehr unterhaltsame Folge!

Übrigens gibt in Hamburg einen Lieferdienst, der “Hallo Pizza” heißt ;-)

medienkuh

13. Januar 2016 um 19:04    


Nicht nur in Hamburg, liebe Andrea!

Moviesteve

13. Januar 2016 um 14:16    


Gewohnt gelungene Folge, ein Potpourri der guten Laune, vielen Dank dafür. :)

Ich habe nur zwei kleinere Ergänzungen, falls sich jemand genauer dafür interessieren sollte.

Zum Restaurant (bzw. inzwischen wohl Kette) “Hallo Berlin” könnte man noch erwähnen, dass es vom gebürtigen Sachsen Rolf Babiel (aus meiner Heimatstadt) gegründet wurde, der in den 80ern mit einem einfachen Würstchenstand auf der Fifth Avenue angefangen hat.
Es gab mal eine TV-Doku über ihn (“Der Bratwurstkönig von New York”), aber auf die Schnelle habe ich im Netz nur einen anderen kurzen Beitrag gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=CveyrmnDjAA

Leider ist Babiel bereits 2009 verstorben. Wenn ich mich recht entsinne, hat seine Frau dann das Geschäft übernommen. (Disclaimer: Gefährliches Halbwissen!)
Jedenfalls eine spannende Auswanderer-Geschichte, das ist quasi Konny Reimanns erfolgreicher Vorgänger ;) – nur noch ohne Begleitung durch ein Fernseh-Team.

Nachtrag Nummer 2 zu Achim Mentzel: Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Mentzel vor dem ganzen Volksmusik-Kram – und im Grunde seines Herzens immer – eigentlich ein Rocker war. Seine musikalischen Anfänge erlebte er in einer Band zusammen mit Nina Hagen. Auch seins war ein spannendes Leben, finde ich.

Das nur als (hoffentlich) kleine Bereicherung.

Und jetzt mal schön weiter so, danke und ciao!
Moviesteve

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